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Sinalco Epoche, Wien Museum (Wien 4./A, 2005)

 
       
 
 
Die Sinalco-Epoche Essen, trinken, konsumieren nach 1945

Zwanzig Elemente mit der identischen Großform eines extrudierten, ungleichschenkeligen "L" werden durch verschiedene räumliche Orientierung zu Behältnissen, die unterschiedliche Präsentationserfordernisse der jeweiligen Objektgruppen bedienen: Entweder als fast raumhohe, stehende Kästen oder aber als niedrigere, pultartige Elemente in zwei verschiedenen Tiefen.
Die Außenflächen der Elemente sind je nach Bedarf verglast als flache Schaukästen oder tiefe Vitrinen ausgebildet, oder aber mit bündig eingelassenen LCD-Screens oder großformatigen Abbildungen bekleidet.

Ein oder mehrere dieser Elemente sind auf langen, linearen, im Raum parallel zueinander angeordneten Sockeln aufgesetzt, die in unterschiedlicher farblicher Codierung je einem der sieben Hauptthemen zugeordnet sind. Diese Sockel tragen auch offen die wenigen größeren Exponate der Ausstellung. Die Strenge dieser Grundstruktur schafft eine klares räumliches Narrativ, während die darauf wie hingewürfelt angeordneten Displayelemente der Heterogenität des gezeigten Materials gerecht werden. Durch die Anordnung entstehen konzentrierte, abgeschirmte Bereiche, es öffnen sich aber auch interessante, längere Blickachsen.

Die Assoziation der Ausstellungsgestaltung mit Shop-Architekturen oder überdimensionalen Kücheneinrichtungen liegen nahe - tatsächlich sind ihre Aufgaben auch verwandt.