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Wettbewerb Theater im Palais (Graz/A, 2011)

 
       
     
 
Das neue Foyer des TIP stellt einen räumlichen Kommunikator des Theaters dar und verleiht dem Platz Kompaktheit und Orientierung.
Der monolithische schwarze Riegel wendet die internen Raumfunktionen zum bestehenden Bau hin, die öffentlichen Funktionen lässt er frei in den Platz wirken. Die starke orange Farbe unterstreicht dies und bildet so eine glühende Klammer zwischen Platz und Bestand. Der schmale langgestreckte Bau folgt dem Theater-Bestand zur Leonhardstrasse hinaus und bildet mit  einigen neu gepflanzten Bäumen und erweiteter Treppenanlage einen lockeren Platzabschluss zum Strassenbereich.

Der neue Foyerbau fungiert als Filter zwischen Remise und Platz und gruppiert die Räume mittels einer kompakten komplementären Raumoperation.
Die öffentlichen Bereiche, Erschliessung und das Foyer selbst sind aus dem schwarzen Volumen durch Schnitte entfernte, räumlich verzogene Ausschnitte, die die Verbindung vom Theaterraum zum Platz hin öffnen.

Zum Platz hin ist das Foyer verglast und bildet einen überdachten Vorbereich. Räume mit internen Funktionen (Büros, WC, Lager), so wie auch die gesamte bauliche Struktur, das Tragsystem und die Haustechnik sind in ein klares, kompaktes, brückenartiges Raumvolumen gruppiert.
Die schwarze Faserbetonfassade zeichnet diesen markanten Baukörper nach außen und ermöglicht dem Foyer eine großzügige Raumwirkung.

Download
Wettbewerbsplakat (3.62MB)

mehr Informationen zum Wettbewerb siehe:
Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten