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MQ Projektor (Wien 7./A, 2000)

 
       
 
 
Für eine Reihe von filmischen »Projektionen« an verschiedenen Orten innerhalb des Wiener Museumsquartiers wird auf dem Vorplatz des barocken Ensembles ein »Projektor« stationiert, der als Besucherzentrum und digitales Lichtspiel--
theater dient.

Dieser Kinokörper besteht aus einer einfachen Stahlskelettkonstruktion und einer Plane, die üblicherweise in der LKW Industrie verwendet wird. Die strapazierfähige Haut erzeugt ein 60 qm grosses, halboffenes, geschützes Areal in das die BesucherInnen wie in eine kollektive »Haube« eintreten um die Visuals zu betrachten, die von verschiedenen Visual--Sound--Jockeys auf die Projektionsfläche an der Längsseite des »Projektors« geworfen werden. Für Lichtspiele ausserhalb des Programms sorgen nachts pulsierende Lichtsignale, die durch die orange Hülle des »Projektors« dringen und auf diese Weise von den multimedialen Vorgängen an diesem Ort berichten. (Text: Christian Muhr)