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Kanzlei HK 4.OG (Wien 1./A, 1998)

 
       
   
 
(...) Die neugestalteten »headquarters« der auf mehrere Etagen verteilten Kanzlei bestehen aus zwei, ursprünglich als Wohnungen genutzten Einheiten, die zusammengelegt die Fläche von fast 400 qm ergeben, auf der rund ein Dutzend Personen permanent arbeitet.
Um die räumliche Großzügigkeit, die funktionalen Zusammenhänge und die gewünschte, offene Atmosphäre  zu erzeugen wurde nach der Addition der Räume die Subtraktion zahlreicher Zwischenwände vorgenommen, ohne jedoch dadurch das privatsphärische Raumklima zu eliminieren.

Die Öffnungsoffensive wurde naheliegenderwiese beim Eingang gestartet, der entsprechend semitransparent ausfällt in Form einer mattierten, großformatigen Glasfläche, die lakonisch zwischen den Innen- und Außenraum geschoben wird.
Dahinter öffnet sich die 120 qm große, zentrale Zone des Büros, deren Verlauf durch einen glänzender Boden in kräftigem Rot markiert wird. Diese leicht spiegelnde Fläche aus gegossenem Kunstharz evoziert visuell eine Fliessbewegung zwischen den einzelnen Funktionsbereichen, die auf dieser Ebene untergebracht oder über sie erschlossen werden wie der Empfang, die Bibliothek samt Lesebereich und das Sekretariat. (...) (Text: Christian Muhr)