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propeller z, Profil | ||||||||||
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propeller z versuchen, in einer nichtlinearen, produktiven Auseinandersetzung in einer Aufgabenstellung bereits beinhaltete Lösungsansätze freizulegen, zu schärfen und - mitunter mit unorthodoxen Mitteln - auszuformulieren. Der ständige Diskurs bei der Projektentwicklung in einem heterogenen Team zwingt dazu, jede gestalterische Entscheidung argumentierbar zu halten und stets die Verhältnismäßigkeit der Mittel zu überprüfen. Zudem verhindert dieser auch bewußt die Entstehung eines wiedererkennbaren Stils. »(...) propeller z entwickeln ihre konzeptuelle Architektur in produktiver Auseinandersetzung mit Sachzwängen (...) und Funktionserfordernissen. Konzeptuell meint daher ihren Umgang mit Prozessen, die einerseits der Gestaltung voran gehen und andererseits aus der Gestaltung resultieren sollen; sie betreffen sowohl ihre Arbeitsweise als Team mit wechselnden Konstel- lationen als auch die gestalterischen Entscheidungen im Feld unterschiedlicher formaler Möglichkeiten. Die Gruppe agiert dabei gelassen interdisziplinär und unaufgeregt international. Die einzelnen Mitglieder sind geübt in Balanceakten zwischen Spezialistentum und Generalismus, Individualismus und ihrer Identität als Gruppe.« (Text: Christian Muhr) |
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Fotorechte Lorant Racz Partner Philipp Tschofen, kabru, Carmen Wiederin, Korkut Akkalay (Photo v.l.n.r.) download CV (34kB) Kriso Leinfellner (bis 2007), James Skinnider (bis 1998) Mitarbeit Marek Dziubas, Eleni Nagl (2007), Scott Kruger (2003), Uwe Diller (2002), Philipp Thun-Hohenstein (2002), Georg Fuchs (2002), Raphaela Kohlendorfer (Praktikum 2002), , Michael Miemczyk (Praktikum 2002), Mitja Windisch (Praktikum 2001), Simone Konzett (2001), Zsolt Wanger (2001), Catherine Rennert (1998-2002), Rene Chavanne (2001), Tina van Duyne (2000), Susanne Deleske (1999), Georg Hartl (1999), Nikolaus Fuchs (1998), Jochen Pyka (1998), Napoleon Merana (1998) |
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